Bergische Legasthenie- und Dyskalkuliepraxis Remy

 

Inhalte der Legasthenie-/Dyskalkulietherapie:

  • individuelle Förderung im Lesen/Schreiben und Rechnen
  • Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining
  • Aufbau des Selbstbewusstsein/positive Bestärkung
  • Stabilisierung der Persönlichkeit
  • Aufbau der Lernmotivation
  • Individuelle Schulentwicklung

Legasthenie

Was ist eine Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie)?

Von Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) spricht man, wenn es Schwierigkeiten beim Erlernen der Rechtschreibung/ des Lesens gibt und mehr ...

·  das Intelligenzniveau nicht im Bereich der geistigen Behinderung (IQ > 70) liegt
·  im Lese-Rechtschreibtest 90 % der Vergleichskinder besser sind

Durch ein strukturiertes Training der Wahrnehmung, der Konzentration und der Rechtschreibung können Legastheniker die richtige Rechtschreibung  und das sinnentnehmende Lesen einfacher erlernen. 

 

 

Therapie

 

Meine Legasthenie-Therapie hat einen integrativen Ansatz, das heißt die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit und die Rechtschreibung werden gleichermaßen geschult. Mehr ...

Ich arbeite  nach der AFS- Methode.
A=Aufmerksamkeitstraining (Entspannungsübungen, Koordinationsübungen, Gedankenreisen, Zeitempfindungsübungen, …)
F=Funktionsübungen (Optische Wahrnehmung, Akustische Wahrnehmung, Raumwahrnehmung)
S=Symptomtraining (Rechtschreibübungen nach Dr. Sommer-Stumpenhorst, dem Marburger Rechtschreibtraining und dem Würzburger Orthografischen Training)

 

Dauer der Therapie

Eine Therapiestunde dauert 45 Min. Ein bis zwei Therapiestunden sind je nach Kind in der Woche nötig.
Am Ende der Therapie ist das Kind in der Lage die gelernten Strategien selbstständig anzuwenden.

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Kostenübernahme

Wann und wie kommt es zu einer Kostenübernahme der Legasthenietherapie in Wuppertal oder Düsseldorf?
Liegt eine Legasthenie/Lese-Rechtschreibstörung vor, kann eine Kostenübernahme nach

§ 35 a SGBV III (Kinder- und Jugendhilfe) wie folgt beantragt werden. Mehr ...

1.  Es muss eine Testung des Kindes auf Legasthenie bei einem Arzt für Kinder- und Jugendpsychatrie, Kinder- und Jugendpsychologen oder dem Schulpsychologischen Dienst der Stadt Wuppertal/Düsseldorf durchgeführt werden.
2. Sie beantragen eine Kostenübernahme beim Jugendamt der Stadt Wuppertal/Düsseldorf
3. Die Schule muss zum Leistungsstand des Kindes und über die bisher erfolgten Fördermaßnahmen Stellung nehmen
4. Sie suchen sich eine durch die Stadt Wuppertal und Düsseldorf anerkannte Legastheniepraxis aus (die Legastheniepraxis im Bergischen  Beratungszentrum gehört dazu)
5. Sie nehmen Kontakt mit der Legastheniepraxis auf und fragen nach einem möglichen Anfangstermin (Achtung es gibt oft Wartelisten)
6. Es findet ein weiteres Gespräch mit dem Jugendamt der Stadt Wuppertal/Düsseldorf statt, das die  Bedürftigkeit des Kindes auf ein außerschulisches Legasthenietraining nach § 35 a SGBV III bestätigen muss.
7. Es erfolgt eine schriftliche Kostenzusage.

Die Abrechnung erfolgt direkt von der Praxis aus mit dem Jugendamt der Stadt Wuppertal oder Düsseldorf.

 

Zahlungsmodalitäten ohne Kostenübernahme durch das Jugendamt

Die Abrechnung erfolgt bar am Ende der Unterrichtsstunde. Es findet keine Kostenübernahme durch Krankenkassen statt.

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Elternberatung

Durch das gezielte Legasthenietraining und die systemische Beratung soll das Kind wieder zu einem selbstbewussten Menschen heranwachsen, die Angst vor Schreib- und Lesesituationen in der Schule verlieren und den Alltag gestärkt bewältigen. Mehr ...

Treten Schwierigkeiten im Lese-/Schreibprozess auf, wird in den Familien viel geübt, allerdings oft ohne langfristigen Erfolg. Der Leistungsdruck bei Eltern und Kindern steigt und damit auch der Leidensdruck. Dann ist es ratsam, einen Experten aufzusuchen, denn die Lernfreude - der Motor des Schülers - muss erhalten bleiben oder schnellstmöglich wieder hergestellt werden. Warten Eltern oder Lehrer zu lange mit der Diagnose, ob es sich um eine Legasthenie handelt, können psychische Schäden beim Kind entstehen.Systemische Elternberatung kann für Sie eine professionelle Beratungsform zur Unterstützung sein, um ...

  • Hilflosigkeit zu überwinden
  • sich auf die eigenen elterlichen Stärken zu besinnen
  • die elterliche Zusammenarbeit zu stärken
  • die Eltern – Kind Beziehungen zu stabilisieren
  • Möglichkeiten einer Deeskalation zu entwickeln
  • eine Abschottung oder Isolation Ihres Kindes zu durchbrechen

 

Ich möchte Ihnen helfen, auf Schatzsuche zu gehen. Suchen Sie Ihre Stärken und die Ihres Kindes, schaffen Sie klare Strukturen für sich und Ihre Familie. Die Arbeit mit einem Familienbrett oder anderen Beratungsmethoden kann Ihre Situation positiv verändern.

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